Helmut Meier
in der Presse

3 x Meier


Ein kleiner Ausschnitt aus den Resonanzen, die Helmut Meier mit seinem Kinderprogramm in der Presse erhalten hat:

Pressestimmen zum Kinderprogramm
Pressestimmen zum Kinder-Weihnachtsprogramm


                  Pressestimmen zum Kinderprogramm

             Der Bergen-Enkheimer, Frankfurt/Main (2.4.09)

        „Kinder als Krokodile auf der Bühne“

       Helmut Meier überzeugt beim 6. Frankfurter Kinderliedermacher-Festival in der

Stadthalle

….Während John Astronaut werden will, stellt sich Marlene vor, dass sie eines Tages

Läuferin wird, auch weil sie schon jetzt so schnell laufen kann. Dazu hatte Helmut

Meier fetzige, raffinierte, einfallsreiche und musikalisch anspruchsvolle Lieder im

Gepäck, die er mit wohlklingender Stimme vortrug. Die Kinder konnten sich zu den

Songs bewegen und lauthals mitsingen. Im Lied „Jill und John“ stellte Meier ver-

schiedene „Rattazongs“ vor,  Instrumente, die das junge Publikum erraten sollte.

Höhepunkt des gut einstündigen Programms waren die Lieder „Ich hab einen Dieb

gesehen“, wozu die Kinder bestimmte Bewegungen ausführten und eine Geheimsprache

lernten, und „Im Zauberwald“, wozu schließlich alle Kinder als Papageien, Krokodile,

Affen, Wildschweine und Enten über die Bühne rannten. Helmut Meier hatte die ganze

Rasselbande musikalisch jedoch so gut im Griff, dass alles wunderbar geordnet zuging

Und zum Schluss wieder alle atemlos, aber wohlbehalten auf ihren Plätzen saßen.

 

·         www.musikansich.de (1.1.2008):
„Helmut Meier nennt sich Lied-Erfinder und Lieder-Finder,…“
„… und nach 10 erfundenen Liedern bietet er so als krönenden Abschluss noch ein gefundenes und gut umgesetztes Lied: "Hab 'ne Tante in Marokko".

Ein wichtigstes Kriterium für Kindermusik hat Berti, der Detektiv (übrigens genauso wie sein Vorläufer "Lauf, Marlene!", welches mittlerweile ebenfalls in unserem Haushalt zum langlebigen Inventar zählt) bestanden: Die CD ist auch für Eltern nach dem 10. Durchlauf noch ertragbar und gut hörbar, dabei nie albern oder nervig. Empfehlenswert!
Den vollständigen Artikel gibt’s hier: www.musikansich.de

·         OVB online – Stadt und Landkreis Rosenheim sowie Mühldorf (27.02.2005):
"200 Kinder waren wie gefesselt"
„….In seinem Programm bildete der Unterhaltungskünstler die Drei- bis Zehnjährigen pädagogisch geschickt zu Detektiven aus.  (….) Dabei wechselte Meier geschickt dauernd die Vortragsformen. Spannend erzählte Geschichten endeten oft in kniffligen Rätseln oder neuen Liedern. Dann wieder durften sich die Kinder auf ihren Plätzen bewegen und auf vielen ‚Luftinstrumenten’ ein Orchester spielen, was wieder im Erlernen einer Geheimsprache endete.
Gefesselt lauschten die Kinder den Vorträgen, um dann wie entfesselt mitzusingen, mitzuspielen oder vorzumachen.
Die leicht erlernbare Einfachheit der Gesten und die verblüffende Logik inspirierte die Kinder sicher zu eigenen Ideen….  Immer wieder ermutigte Helmut Meier die Kleinen, ihr eigenes Wissen und Können einzubringen und verwendete es in seinen Liedern und Spielen.
Die zahlreichen Mütter und Erzieherinnen erlernten dankbar die neuen Lieder und Spiele mit….  Helmut Meiers neues Programm ist deswegen so erfolgreich, weil er die Wünsche und Vorstellungen der Kinder genau kennt, sie zu neuen Ideen anregt und den Einklang von Zuhören, Bewegen und Singen genau treffen konnte.“

·         Hessische Niedersächsische Allgemeine (9.11.2004):
„Hoppeldihopp, oh – hurra!“
„Cornberg. Das erste ‚Guten Tag’ kommt noch ein wenig mager aus den Zuschauerreihen. Aber Helmut Meier weiß genau, wie er Kinder aus der Reserve locken kann. Und so dauert es kaum länger als einen Takt, bis das Publikum außer Rand und Band ist und gar nicht genug kriegt von dem Mann auf der Bühne.
Wenn der Kinderliedermacher aus Duisburg Station im Cornberger Kloster macht, geraten nicht nur kleine Racker aus dem Häuschen. Auch Erzieherinnen, Pädagogen und Eltern reißen die Hände in den Himmel, klatschen, singen mit.
‚Berti, der Detektiv’ heißt seine neue Geschichte, mit der er diesmal wieder in zwei Vorstellungen zahlreiche ‚kleine Große’ und ‚große Kleine’ begeisterte.
In der kleinen Geschichte stecken viele ‚ohrwurmige’ Lieder drin, und zu allen gibt es eine lustige Mitmach-Idee. Meiers Helden sind die Kinder. Seine Hauptpersonen sind, neben denen im Publikum, die erfundenen Figuren John und Jill, Marlene und Berti. Sie stellen sich vor, was sie später mal werden wollen. Wenn Johns Berufswunsch Astronaut ist, dann wird dazu die passende akustische Rakete abgeschossen mit viel Getrampel, Klatschen und lauter werdenden ‚Ahs’. Bei Langstreckenläuferin Marlene rennt das Publikum mit leisen Klatschgeräuschen mit. Jill macht Musik, und die Kinder kennen alle Instrumente, die Meier in Reimen raten lässt.
Dann ist da noch Berti, der als Detektiv einige knifflige Aufgaben lösen muss. Da müssen natürlich wieder die Zuschauer ran: Im Handumdrehen lernen sie ein Lied in Zeichensprache, ein Lied auf Englisch und ein Lied mit viel Bewegung. Und dann holt Meier noch eine ganze Kinderschar auf die Bühne. Die müssen Krokodile sein, eine Affenbande, Tiger, Wildschweine oder watschelnde Enten. Beinahe atemlos kehren die Akteure auf ihre Plätze zurück und müssen schon wieder etwas tun. Denn bei der ‚Tante aus Marokko’ braucht Meier wieder alle, schließlich geht das ‚hipp-hopp, schrubb-schrubb, hoppeldihopp, rühr-rühr, oh – hurra’ am besten gemeinsam.

Eine Stunde mit Meier, das ist musikalische Früherziehung der besonderen Art. Wenn der sympathische Musiker in die Saiten greift, dann wird nicht nur zugehört, sondern geklatscht, gesungen, gepfiffen, ein großer Kinderchor gerät mit Händen und Füßen in Bewegung. Laut und leise geht es zu, fantasievoll, lustig, und immer ist was los. Meier ist ein Wortakrobat, und seine sprachlichen Spielereien versprühen außerdem gute Laune und Lebensfreude. ‚Zugabe’ rufen die Kinder zum Schluss und trampeln dazu kräftig mit den Füßen. Helmut Meier lässt sich nicht lange bitten.

·         Dithmarscher Landeszeitung (18.9.04):
„Lieder zum Mitmachen und Mitlachen“
„Helmut Meier begeistert mit seinem Auftritt kleine und große Menschen im Kindergarten. Einen ganz besonderen musikalischen Leckerbissen erlebten die 60 Kinder und einige Eltern des Windbergener Kindergartens. Liedermacher Helmut Meier aus Duisburg stellte seine ‚Lieder zum Mitmachen und Mitlachen’ in der kleinen kindergarteneigenen Turnhalle vor. ‚Meine Geschichte spielt auf einer Insel in der Nordsee’, begann Helmut Meier, der die staunenden Mädchen und Jungen sofort in seinen Bann zog. Er erzählte von John, der Astronaut werden will, Marlene, dem schnellsten Kind der Welt, Jill, die Musikerin sein möchte und Berti, dessen Wunsch es ist, Detektiv zu werden. Fröhliche Lieder, eine markante Stimme und eine erstaunlich gute Akustik begleiteten durch die Erzählung. Helmut Meier animierte sein junges Publikum immer wieder zum Mitmachen durch Stampfen, Klatschen, Luftgitarre spielen und vieles mehr. Sogar eine Geheimsprache brachte er den Lütten bei. Seinen Wunsch am Ende nach einem großen, dicken, fetten Applaus erfüllten alle nur zu gerne, nachdem man noch gemeinsam das Lied von der „Tante aus Marokko“ gesungen hatte.“

·         Kreis Zeitung Weser (16.09.2003):
"Kinder helfen kleinem Detektiv voll Begeisterung"
„….der Funke sprang sofort über aufs Publikum. Vor allem, weil die Kinder und Erwachsenen einfach mitmachen mussten, so eingängig waren die Lieder, so ideenreich die Gestaltung. Mit Füßen und Händen und mit dem Mund begleiteten die Kinder den Vortrag Meiers, untermalten seine Texte mit Bewegungen und Lauten. … ... so gut und begeisternd vorgetragen, dass die Kinder immer noch eine Zugabe forderten.“

·         www.klangohr.de (Mai 2003):
CD Test der Kinderjury
Während die Studio-Vorbereitungen für die CD "Berti, der Detektiv" laufen, hat die Kinderjury des hr2 Domino - Radio für Kinder, in der Sendung "Klangohr" der Vorgänger-CD "Lauf, Marlene!" von und mit Helmut Meier 4 - 5 Trompeten gegeben.

Das heißt: "gelungen bis außerordentlich". Tätätäräääh!!

Wer mehr Details erfahren will, geht zu http://www.klangohr.de

·         Husumer Nachrichten (10.11.1999):
Liedermacher Helmut Meier geht mit seinem jungen Publikum auf Entdeckungsreise
Nichts ist verboten und jeder spinnt mit
... Da wird gepfiffen, geklatscht, getrommelt, gehämmert, gequietscht - ein herrliches Spektakel. ...
Meier mit Kindern 1
Auch die Kleinsten sind begeistert bei der Sache. ...
[Er versteht] es meisterhaft, die Mädchen und Jungen in seinen Bann zu schlagen. Nichts ist verboten, jeder darf mitspinnen und den schönsten Unsinn der Welt fabrizieren. Unmerklich rücken die Mädchen und Jungen an Meier heran, der sie mit seinen Geschichten verzaubert. ...
Zwischendurch muss der Autor und Kabarettist auch schon mal einen kleinen Steppke, der gerade erst gemerkt hat, dass man auf zwei Beinen laufen kann, vom Lautsprecher wegholen. Andere befördert er vom kalten Fußboden wieder auf die Matten zurück. Das alles macht der Mann aus dem Ruhrgebiet nebenbei, das alles passt ins Programm. ...
Bei Helmut Meier wollen die Kinder mitmachen - und dürfen es auch.

·         Hannover-Umschau (01.03.2000):
Fröhliche Kinderlieder
Seelze Hoch her ging es am Freitag im Veranstaltungszentrum "Alter Krug", wo der Liedermacher Helmut Meier eine große Schar von Kindern zum Mitsingen animierte. Kräftig sangen und klatschten die Mädchen und Jungen, die meisten von ihnen im Kindergartenalter, mit und hatten ihre helle Freude an dem Mitmach-Konzert.

·         Leine-Zeitung (29.02.2000):
Lautstark singen die Kinder mit
Seelze ... Doch bei den ersten Strophen vom Auftaktlied "Lauf Marlene" ist jede Zurückhaltung vergessen: Die Kinder singen lautstark mit, was der Liedermacher ihnen vorträgt - manchmal auch etwas, was sie sich selbst ausdachten, aber laut sangen sie immer. Vollends glücklich sind die kleinen Konzertbesucher allerdings erst, als sie die Bühne erobern und dort tanzen dürfen.

·         Aachener Zeitung (15.10.1999):
Ideales Programm gegen Langeweile
Liedermacher Helmut Meier begeisterte im HOT St. Gertrud mit 'Lauf, Marlene'
... Bei einem Stück über den Zoo hält es anschließend keinen mehr auf den Sitzen. Als Bären, Löwen oder auch Elefanten tanzen die jungen Zuschauer durch den Saal.

·         Hess. Niedersächsische Allgemeine (05.07.1999):
Marlene legte ein rasantes Lauftempo vor

Meier mit Kindern 2

'Lauf Marlene', hieß es am Samstagnachmittag im Innenhof des Klosters Cornberg: Helmut Meier, Musiker und Kabarettist, machte gemeinsam mit Kindern Musik und bereitete dabei seinem ... Publikum und auch den Eltern eine vergnügte Stunde Unterhaltung.

 

·         Weserkurier (27.04.1999):
Mit Lust und Laune laut zu sein
Helmut Meier kam mit seinem Kinderliederprogramm gut an
... Wie man Kinder mit einfachen Mitteln begeistern kann, zeigte das einstündige Mitmachprogramm. Dazu braucht man nur ein Mikrofon, eine Gitarre und einen gutgelaunten, energiegeladenen Sänger namens Helmut Meier. Es verging nicht ein Lied oder eine Geschichte, in der die Kinder nicht miteinbezogen wurden. Und die kleinen Gäste ließen sich nicht lange bitten. ...
... Immer wieder ging Helmut Meier auf die Kinder ein und riss sie mit seiner spritzigen Art mit. Am Ende der Vorstellung verließen die Kleinen singend und Tanzend den Raum.

·         Bremerhavener Stadtanzeiger (10.06.1999):
Die Kinder spielen, was Meier singt
Liedervormittag in Thieles Garten

·         Münchener Merkur (09.02.1999):
...Im Laufe einer kurzweiligen Stunde pfiff jedes Kind, das mitmachen wollte, auf imaginären Flöten, quietschte auf Geigen oder haute auf große Pauken.
... Als die Kleinen glücklich heimgingen, hatte jedes Kind mindestens eine Idee, was man an einem der kommenden Regentage im Zimmer alles unternehmen kann.

 


Pressestimmen zum Kinder-Weihnachtsprogramm

·         Rheinische Post, Moers, (23.12.2003):
"Tanz der Schneehasen, Eisbären und Pinguine"
„….Die Engel schwitzen, der Weihnachtsmann ist ärgerlich und das Fest der Feste droht auszufallen, und das alles, weil sich Kinder wie Marlene und Steffen mal wieder viel zu viele Geschenke gewünscht haben. Helmut Meier, den meisten … eher als bissiger Kabarettist bekannt, bescherte….Kindern….ein Weihnachtsmärchen zum Mitsingen, Tanzen und Nachdenken. … Helmut Meier nahm die Kleinen ernst. Wenn die Geschichte auch ein Märchen war, so war er doch kein betulicher Märchen- Onkel, der angesichts seiner kindlichen Zuhörerschar auch gleich selber in eine Art Kindersprache verfallen wäre. Die Kleinen dankten es ihm durch fleißiges Mitmachen. Als Helmut Meier vom ersten Schnee sang, ließen sie mit fleißig zappelnden Fingern die Flocken rieseln, gingen anschließend bereitwillig mit ihm auf eine pantomimische Einkaufstour oder verwandelten sich auf der Bühne in tanzende Eisbären, Pinguine und Schneehasen.“

·         Fränkische Nachrichten, (13.12.2003):
"Wichtigeres als Geschenke"
Der Duisburger Komponist, Autor und Kabarettist Helmut Meier bereitete … zahlreichen Kindern, Eltern und Großeltern eine vergnügliche Stunde im Wertheimer Kulturhaus…(und) präsentierte sein aktuelles Weihnachtsprogramm…. einer begeisterten Kinderschar. Die Mädchen und Jungen standen von Anfang an ganz im Bann der spannenden Geschichte vom schnellsten Mädchen der Welt, das sich aufmacht, den Weihnachtsmann zu suchen. Vortrefflich verstand es Meier, sein junges Publikum in die Geschichte mit einzubinden und zum begeisterten Mitraten, -singen und –tanzen zu bewegen. … So ganz nebenbei klärte der Liedermacher auch die Frage, warum im Advent alle Erwachsenen so hektisch auf der Suche nach Geschenken die Innenstädte bevölkern. … …. macht Marlene dann eine Entdeckung, die sie überzeugt, dass es Wichtigeres gibt, als einen nahezu unendlichen Wunschzettel. Diese …. Erkenntnis vermittelte Helmut Meier aber keinesfalls mit dem erhobenen pädagogischen Zeigefinger. Vielmehr schaffte es der Duisburger, die Kinder kunstvoll selbst auf den richtigen Weg der Erkenntnis zu führen….

·         Wertheimer Zeitung, (13.12.2003):
"Sie suchte und fand den Weihnachtsmann"
Viele Kinder waren mit ihren Eltern und Großeltern …. ins Kulturhaus gekommen, um mit ….Helmut Meier auf eine musikalische Reise zu gehen. … Begeistert ließen sich die kleinen Zuschauer immer wieder zum Spielen, Tanzen und Singen einladen.

·         Hannoversche Allgemeine Zeitung, (02.12.2003):
"160 Mädchen und Jungen singen in der Scheune
Das ist eine Vorbereitung aufs Weihnachtsfest, wie sie sich Laura schon immer gewünscht hat. …. in Isernhagen staunte das Mädchen über ein Kindertheaterstück der ganz besonderen Art. …. Mit großen Augen verfolgten die Kinder die gesungene Geschichte um das kleine Mädchen mit dem umfangreichen Weihnachtswunsch-zettel. …. Meier ermunterte die Kinder auf die Bühne zu kommen, zu singen und zu tanzen.


Pressestimmen zum Kinderprogramm
Pressestimmen zum Kinder-Weihnachtsprogramm

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